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Die Entwicklung der Jagdkultur

Nach den Weltkriegen entstand ein enormer Schaden in dem Wildstand in Ungarn. Das ganze Bereich des Landes war lange Monate ein Kriegsschauplatz, trotzdem gab es auch nach dem Abschluss des Krieges nur fast eine Wilderei, welche noch auch das noch gebliebene Wild fast ausjagte. 1948 wurde der Landesverband der Ungarischen Jäger (MAVOSZ) gegründet, der jeden Jäger und Jagdgesellschaft verpflichtete, Mitglied dieses Spitzorgans zu werden. Die Rechtsregel beschränkte die Zahl der Mitglieder der Jagdgesellschaften je nach der Größe des Jagdreviers. Die Jagdreviere wurden in zwei Kategorien eingereiht: Revier mit Kleinwild und Revier mit Großwild. Von dem Wildbestand vermehrten sich vorerst die Kleinwild, der Grosswildbestand war sowohl mengenmäßig als auch qualitätsmäßig mangelhaft.
Ende der 1940-er Jahre gab es keine Jagdstatistik, deshalb ist es sehr schwer festzustellen, wie viele Jagdgesellschaften es in diesen Jahren gab. Ihre Zahl durfte um 1500 liegen. Anfang der 1950-er Jahre verringerte sich die Zahl der Jagdgesellschaften, weil der Jagdverband (MAVOSZ) ihr Zusammenziehen anregte. Die in der Wildwirtschaft eingeführte Planwirtschaft versprach große Änderungen. Die Reviere mit Kleintier wurden nach der Hinsicht der Wildwirtschaft in drei Teile aufgeteilt: Schongebiet, Eingangengebiet, Gebiet für Küchenjagden. Um die Jagdwirtschaft besser zu gründen, wurde die Festsstellung der Zahl des Wildstandes nach Schätzen eingeführt. Seit 1957 wurde die Mietjagd für ausländische Jäger genehmigt. Die erste große Jagdveranstaltung fand 1960 in Budapest statt: wir gaben Heim für die internationale Jagdausstellung. An dieser Ausstellung waren auch die Trophäen der aus Afrika unlängst heimgekehrten Expedition zu sehen. Am 1. September 1962 wurde in dem Museum für Landwirtschaft die Jagdausstellung eröffnet, in derem Rahmen auch Jagdtage organisiert wurden. Auch unsere Jagdliteratur war am Ende der 1940-er Jahre sehr arm, doch seit den 50-er Jahren hat sich die Lage ständig verändert. Nacheinander erschienen die Reise- und Jagdabschreibungen von Zsigmond Széchenyi, die Werke von István Fekete und gleichzeitig einige berufliche Abschreibungen. Die Jagdliteratur bekam nach der Weltausstellung für die Jagd einen großen Schwung.